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Wir wünschen all unseren Lesern ein frohes neues Jahr.

Silvester haben wir gut rum bekommen und nun packen wir in Gedanken schon wieder die Tasche für die Klinik. Am 05.01. heißt es also wieder einchecken in die Klinik. Diesmal für 3-4 Monate. Eine lange Zeit, die dennoch so unendlich wichtig ist für unser Mädchen.

Noch immer schwebt über uns der Gedanke die Medikamente wechseln zu müssen, wenn die Leberwerte jetzt über Weihnachten nicht wie durch ein Wunder doch noch gefallen sind. Das wiederum würde bedeuten unsere Prinzessin müsste wieder nach Essen in die Uniklinik. Diesmal aber ohne mich als Begleitung. Ich werde am 05.01. einen neuen Job anfangen. So leid es mir tut, meiner Maus diese Zeit stehlen zu müssen, wissen alle, die schon mal einen schwer kranken Angehörigen begleitet haben, wie schnell das finanzielle Gerüst zu wanken anfängt.

Ein Aspekt, den ich bisher nie hier angesprochen habe, der aber dennoch unweigerlich zu einer schweren chronischen Erkrankung gehört.

Einerseits braucht der kranke Angehörige so viel Zeit und Aufmerksamkeit und andererseits muss man sie ihm stehlen, denn man muss arbeiten, um dem ganzen weiter irgendwie entgegentreten zu können. Bisher war ich in der glücklichen Lage nicht arbeiten zu müssen und alle Zeit für unser Mädchen aufwenden zu können, aber das ist nun vorbei. Leider.

Dennoch sehen wir positiv in die Zukunft. Die Therapie scheint nämlich wirklich gut zu helfen.

Hier noch mal an mein Mädchen:

"Meine Maus wir sind so furchtbar stolz auf dich! Nie gibst du auf, nie hörst du auf zu kämpfen! Weiter so. Du bist ein wundervoller Mensch und wir werden dir immer beistehen."

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